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Sommerferien 2013

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Es sind wieder einmal Ferien angesagt, in denen ich jetzt endlich mal wieder Zeit finde etwas in meinen Albert-Blog zu schreiben.

Als aller Erstes möchte ich euch begrüssen nach dieser schon wieder längeren Blogpause 😛 “ Hallo“ ! xD

Jetzt aber zu meinen Ferien 8)

1. Meine erste von fünf Ferienwochen habe ich im Cevi-Sommerlager verbracht. Es war eine sehr schöne Woche, mit noch schönerem Wetter. Das war mal etwas ganz anderes, denn eigentlich wäre das Cevi-Lager immer in der vierten Woche in der schon seit zich Jahren immer schlechtes Wetter war.

2. In der zweiten Ferienwoche ging ich mit meinen Eltern und deren Wohnmobil nach Italien. Unsere erste Etappe ging bis zum Splügenpass, dort übernachteten wir in erholsamer Kälte, wie wir sie uns in den heissen Sommertagen so ersehnten. Am Morgen wurden wir dann klassisch von Murmeltieren geweckt.

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Auch wenn die wunderschöne Landschaft uns das Wegfahren umso erschwerte mussten wir weiter nach SÜDEN. Mit dem festen Ziel vor Augen, fuhren wir lange 6 Stunden biss wir endlich in Lido di Estensi ankamen. Dort warteten schon meine Schwester Michaela mit ihrer kleinen Familie auf uns. Diese hatten nämlich eine kleine Wohnung gemietet. Nun konnte das erholen losgehen. Wir genossen haufenweise Köstlichkeiten wie Frito Misto, Pizza, Tintenfisch, Crevetten, etwa 6 kg Muscheln und natürlich Tonnen weise Gelati :D.

Wir besuchten jeden Tag das herrlich erfrischende Meer. Es war ein Segen für uns Wohnmobiler, die nach dem wohltuendem Bad im Mehr eine Dusche in der Wohnung meiner Schwester nehmen konnte. So mussten wir nicht auf den teuren Zeltplatz und konnten so ganz nahe am Strand stehen.

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Leider mussten wir nach einer Woche wieder abreisen. Den Rückweg wählten wir gleich wie die Hinfahrt, doch bei unserem letzten Zwischenziel ereignete sich noch ein Spektakel, dass es wohl auf dem Splügen noch nie gegeben hat. Denn wir hatten vom Vortag noch etwa 2kg vorige Muscheln die gegessen werden mussten, darum kochte meine Mutter eine hervorragende Zuppa di Gozze auf dem Splügen.

3. Die dritte Ferienwoche verbrachte ich in unserem Ferienhaus in Peist.

4. Und nun sitz ich hier for meinem Laptop und plane die nächsten zwei Wochen. Aber wenn ich ehrlich bin möchte ich nicht zu viel unternehmen, denn wenn einem so richtig langweilig ist kommt einem der Tag viel viel länger for. Aber ein Ereignis steht ganz dick und fett in meinem Terminkalender nämlich das Open Air Gränichen an dem Breakdown of Sanity und The Sorrow spielen. Ich freue mich jetzt schon tierisch darauf.

Herbst-Ferien Part3

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Am dritten Tag führen wir nach Folonica.

Dort Machten wir eine kleine Velo-Tour aber schon wehrend dem fahren viel uns auf das das hier kaum Italien sein konnte denn es wimmelte so von Schweizern das man gar kein Italienisch mehr brauchte.

Nach einer kurzen fahrt entschieden wir uns für einen kleinen Snack zwischen durch. Auf einer Terrasse mit Meerblick genossen wir dann anschliessend einen Teller mit Fritto-misto.

Die fahrt ging weiter und wir hielten Ausschau nach einer Gelateria. Als wir dann endlich eine gefunden hatten waren wir über das Angebot sehr überrascht denn es hatte Sorten wie Feige oder Pinien was man nur selten bekommt. Voller Erwartung probierten wir, doch das Ergebnis war sehr enttäuschend denn fast alle Sorten schmeckten nach billigen Vanille eis mit einpaar Frucht- oder Nuss-Stücken drin.

Nach der Velo-Tour gingen wir an den strand leider hatte es ein paar Quallen und wir verzichteten auf das schwimmen im Meer.

Zum Abendessen gab es als Krönung ein Risotto mit Steinpilzen.

Im Ganzen übernachteten wir 2 Nächte in Folonica.